Sie sind hier

Frankreichaustausch 2017

Gespeichert von ws am/um 25. Juli 2017 - 19:30

 

Paris


Dienstag, 25.04.17

Am 25.04.17 trafen sich die deutschen Austauschschüler früh morgens am Bahnhof in Schleswig. Wir alle waren sehr müde und andererseits auch schon sehr aufgeregt. Mit dem Zug fuhren wir um 5:36 Uhr gerade durch nach Hamburg zum Hauptbahnhof, wo wir dann die S-Bahn zum Hamburger Flughafen nahmen.
Dort angekommen hatten wir zweieinhalb Stunden für den Check-in, um die Koffer abzugeben und unser Terminal zu suchen. Die meisten sind bereits mit einem Flugzeug geflogen, aber für einige war es auch etwas ganz Neues. Der Flug verlief sehr gut, auch wenn wir nicht viel sehen konnten, da es sehr bedeckt war.
Angekommen in unserer Jugendherberge, die wir mit der Métro erreicht hatten, suchten wir unsere Zimmer auf und machten uns bereit für unseren ersten Tag in Paris.
Nachdem wir uns auf die Zimmer verteilt und kurz verschnauft hatten, ging die Besichtigung der „Stadt der Liebe“ los. Erster Besichtigungsstopp: Sacré Coeur.
   

Dann schnell weiter zu den Champs-Elysées. Dort war sogar etwas Zeit zum Einkaufen in den luxuriösen Geschäften. Das Highlight des Tages war unsere Besteigung des Arc de Triomphe bei Sonnenuntergang mit Blick auf den Eiffelturm und La Défense!
    

Mittwoch, 26.04.17

Nachdem wir alle aufgewacht waren ging es an das einigermaßen gut ausgestattete Frühstück.
Nachdem wir denn alles wieder in unseren Koffern verstaut hatten fuhren wir dann gegen 8:00 zum Eiffelturm.

Nach dem ausführlichen Besuch unter dem Turm ging es zum Louvre wo Zoe sich erstmal richtig abgeledert hatte. Nach einer großen Lachorgie sind wir denn weiter und haben uns dann erst einmal umgeschaut.
Am Louvre war alles abgesperrt, weswegen wir ihn nur aus der Ferne begucken konnten.

Als wir dann zur Notre Dame fuhren haben wir erst einmal Belli in der Metro vergessen…
Nach dem ersten Schock stellten wir fest, dass sie erst nach fünf weiteren Haltestellen gemerkt hat, dass wir weg waren.
Nachdem sich alle wieder gesammelt hatten, hat Frau Schmidt sie abgeholt und wir konnten unser Programm nach Plan fortsetzen. In der Zeit als Belli und Frau Schmidt weg waren haben wir gepicknickt und haben uns die Kirche von außen angeguckt. Als sie wieder da waren sind wir dann in die Kirche gegangen und haben den schönen Tag genossen. In der Notre Dame war es echt beeindruckend, was unsere Vorfahren ohne große maschinelle Hilfe alles gebaut haben. Bei den anschließenden Metrofahrten haben dann auch alle immer geguckt wo Belli steckt, wobei sich denn der running gag „Wo ist denn Belli?!?!?“ entwickelt hat.
   


Nachdem wir dann zur Jugendherberge zurück gefahren sind (mit Belli) und unsere Koffer geholt hatten, sind wir zum Bahnhof Paris Montparnasse gefahren. Am Bahnhof mussten wir dann noch eine Stunde warten bis das Gleis bekannt gegeben wurde. Nach einer weiteren viertel Stunde sind wir dann in den TGV nach Rennes gestiegen, mit welchen wir nach Rennes gefahren sind , um dann von dort aus nach Montauban de Bretagne mit einer Gruppe Spaniern zu fahren. Dort begrüßten uns dann endlich unsere Gastfamilien und unsere Gastgeschwister.


Besuch in Montauban-De-Bretagne
vom
26. April bis 3. Mai

Die Schule
Donnerstag fuhren wir morgens mit unseren Austauschpartnern zur Schule ,,la Providence“. Diese war in Lycée und Collège aufgeteilt. Als erstes wurden wir vom Schulleiter begrüßt. Danach führten uns einige Schüler durch die Schule, die uns dann auch später zu unserem Unterricht begleiteten. Dieser fand für die deutschen Schüler zur dritten und vierten Stunde statt. Nachdem wir uns einige Unterrichtsstunden in verschiedenen Klassen angeschaut hatten, aßen wir gemeinsam in der großen Kantine.

Le Lac Trémelin
Am Donnerstag, den 27. sind wir nach der Schule zum See Trémelin gefahren. Dort gibt es viele Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel: Tretbootfahren, Kajakfahren und Klettern. Die spanischen Austauschschüler haben uns begleitet. Sie sind alle klettern gegangen. Bei uns haben sich die meisten für Kajak und Tretboot entschieden. Das Wetter war sehr schön und somit konnten wir die Zeit auf dem See genießen. Auf dem See konnten wir uns entspannen und hatten viel Spaß. Die Kajakfahrer haben auf dem See eine Art Handball gespielt und die Kletterer sind zum Abschluss eine Seilbahn über den See gefahren. Die Tretbootfahrer hatten kein festes Programm und haben somit unter sich etwas gemacht wie zum Beispiel kleine Wettrennen. Wieder an Land haben wir alle zusammen Eis gegessen und haben uns nach 4 Stunden wieder auf den Rückweg zu unseren Gastfamilien gemacht.


RENNES

Wir sind am Freitag den 28.04.2017 gegen 8.45 Uhr nach Rennes gefahren. Zusammen mit den Spaniern haben wir dann eine Rallye quer durch die Stadt gemacht. Da wir spanisch-deutsche Gruppen gemacht haben, war die Verständigung manchmal etwas schwierig. Durch eine Mischung aus spanisch, deutsch, französisch und englisch hat es in den meisten Gruppen aber geklappt.
Durch die Rallye hat man einen guten Überblick über die Stadt bekommen und viele interessante Orte in Rennes kennengelernt.

Nach der Rallye hatten wir Freizeit in der wir selbst-ständig die Stadt weiter erkunden konnten und den Preis für das Gewinnerteam der Rallye kaufen sollten. Da nur zwei Gruppen die Rallye beendet haben, war die Überraschung nicht so groß. Die Gewinnergruppe bestand aus den drei Spanierinnen: Ana, Rosa und Laura und uns drei Deutschen: Hannah, Josephine und Marilies.
Wir haben ein kleines Picknick auf den Treppen der Oper gemacht. Dieses Gebäude war auch ein Teil einer Aufgabe in der Rallye. Die Idee des Architekten war damals nämlich, dass die Oper und das gegenüberliegende Rathaus wie zwei Puzzleteile zusammenpassen.   
Wir fanden, es war eine sehr interessante und schöne Stadt und wir würden jeder Zeit wieder hinfahren wollen.

 

 

Der Bunte Abend

Der Bunte Abend nach dem Ausflug nach Rennes begann mit dem Schmücken der Cafeteria in den Farben der Deutschen und Bretonischen Flagge. Das Buffet war reichlich gefüllt und gegen 19:00 Uhr trudelten die ersten Leute ein. Der Schulleiter eröffnete dann mit einer kurzen Ansprache den Abend. Danach wurde erstmal das Buffet geplündert und es schien allen zu schmecken. Weiter ging es dann mit den ersten Vorstellungen, welche sehr musikalisch gestaltet waren. Von Klavier spielen bis zum Macarena Tanz der Spanier war alles dabei. Die Deutschen sangen „Lieder“ von Adel Tawil und Frau Lepriol sang ein selbstkomponiertes Lied über den Austausch auf Deutsch, begleitet von Herrn Berteau auf der Gitarre. Schließlich saßen alle gemütlich zusammen und unterhielten sich.
Nach einer schönen, harmonischen Zeit neigte sich gegen 22.00 Uhr der Abend dem Ende zu und alle fuhren wieder mit den Austauschschülern und ihren Familien nach Hause.


Dinan et Dinard
Le lundi 8 mai nous sommes partis à la découverte de Dinan, Dinard et St. Malo.
Arrivés à Dinan, célèbre ancienne cité connue pour son architecture médiévale, nous avons entamé une visite de cette ville en passant devant les lieux symboliques comme par exemple la statue de Duguesclin, l’église Saint-Sauveur, la tour de l’horloge. Puis nous sommes descendus au port afin de remonter la rude rue du Jerzual.
Nous avons enfin pu faire une promenade dans le Jardin Anglais pour admirer la superbe vue sur Dinan et son port.
                 

Nous sommes ensuite partis en direction de Dinard, nous nous sommes installés dans un parc pour prendre une pause déjeuner tous ensemble.

Après une promenade au bord de la plage , nous avons pris un bateau qui nous a emmenés à St Malo par la célèbre route maritime qui relie les deux magnifiques villes bretonnes.

                                Sarah Méheut&Léa Défain

SAINT-MALO
Saint-Malo est une cité corsaire située en Bretagne, dans les côtes d’Armor. C’est une ville assez touristique qui chaque année accueille un grand nombre de visiteurs.

Nous avons visité la ville et fait le tour des remparts. Nos correspondants ont ainsi pu découvrir les rues de Saint-Malo.
     
Après, nous avons eu un temps libre de 2h30 dans toute la ville par petits groupes. Nous sommes allés manger des crêpes ce qui nous a coûté très cher (6.50€ la crêpe). Mais le restaurant était génial. Enfin, nous sommes rentrés à Montauban à 18h.


 

 

Le Mont Saint-Michel

Dienstag, 02.05.2017

An unserem letzten Ausflug unseres abwechslungsreichen Austauschs fuhren wir morgens um 8:40 Uhr hochmotiviert zu dem alten, normannischen Kloster Mont Saint-Michel.
Dort angekommen verbrachten wir die nächsten 15 Minuten mit einer kleinen Pinkelpause, nach der wir uns erfrischt in den vollen, warmen Pendelbus begaben.
Von diesem wurden wir zum Mont gebracht, was doch etwas länger gedauert hat, als die meisten dachten.
Danach waren wir nicht mehr ganz so frisch.
Natürlich wurden erst einmal eifrig Fotos geknipst, um den schönen Anblick des Mont in der Sonne bestmöglich einzufangen.
Nach ein wenig Wartezeit kam dann die sympathische Reiseführerin, Elise, die sich zuerst vorgestellt und dann die Führung hinter den Stadtmauern begonnen hat.

Während wir uns die ca. 350 Stufen hochkämpften, sahen wir die vielen alten Häuser, schmale Gassen und von der Spitze aus die atemberaubende Landschaft aus beeindruckender Höhe. Den Endpunkt markierte die riesige Kirche mit dem goldenen Erzengel Michael an der Spitze. Halb im gotischen, halb im romanischen Stil ragte das Gebäude majestätisch über uns auf.
Der Besuch der Räumlichkeiten verschaffte uns einen guten Eindruck in die damalige und jetzige Lebensweise der Mönche und Nonnen in dem Kloster.

Nachdem wir den Rundgang beendet hatten, teilten wir uns in mehrere Gruppen auf und erkundeten die Stadt und ihre Läden auf eigene Faust.
Es fing entlang der zahlreichen Restaurants, Souvenirläden und selbstverständlich auch Läden für allerlei Süßigkeiten, in denen auch der Großteil der Schüler anzutreffen war. Mit den neu errungenen Leckereien konnten wir nun das Picknick starten, wobei die Möwen gerne ein wenig von unserem Essen abhaben wollten. Unser Mahl fand wegen mangelnder Sitzgelegenheiten auf dem Boden statt.


Freizeit:
Viel Freizeit zwischen den Aktivitäten in der Woche hatten wir nicht, doch wenn haben wir sie mit unseren Freunden gemeinsam verbracht oder haben die Zeit mit unseren Austauschpartnern genossen.
Dafür haben wir am Wochenende umso mehr Zeit gehabt, um unsere Austauschpartner besser kennenzulernen und mehr von der Bretagne zu sehen. Einige Austauschschüler taten sich zusammen und verbrachten die Zeit, gemeinsam mit den Deutschen, zum Beispiel beim Lasertag spielen oder beim Schlittschuh laufen. Andere beschäftigten sich alleine mit ihrem Austauschschüler und sahen sich weitere Teile der Bretagne an, sowie Saint-Malo oder auch Vannes.

Am Mittwoch hieß es dann Abschied nehmen. Die Verabschiedung am Bahnhof fiel vielen schwer . Wir wussten aber, dass wir uns bald schon wiedersehen, wenn die Franzosen nach Deutschland kommen.

 

Besuch in Kappeln vom
3. bis 10. Juli 2017


Schule
Nous sommes arrivés mardi 4 juillet et nous avons rencontré le directeur d’établissement qui nous a souhaité la bienvenue dans un discours d’accueil.
Nos correspondants nous ont fait une visite du bâtiment. Après une pause nous avons quitté nos corrès pour aller en petits groupes dans les cours d’autres classes où nous n’avons pas compris grand-chose pour la plupart d’entre nous. Suite à ces cours nous avons pu manger puis partir faire un rallye pour découvrir différents monuments de Kappeln et mieux les connaître.
Kappeln
Le mardi 4 juillet nous avons commencé par la visite du moulin de Kappeln qui se nomme Amanda. Les correspondants allemands n´étaient pas avec nous. Nous y sommes montés et nous avons observé le paysage. Ensuite nous nous sommes repartis en petits groupes de quatre personnes et nous avons effectué un rallye dans la ville de Kappeln. Pendant ce rallye, nous sommes passés devant La Maison d´Art, ensuite nous sommes entrés dans la chocolaterie qui se nomme Die Schokoladenküche. Puis nous sommes entrés dans une église protestante qui se nomme Sankt-Nikolai. Nous avons fini par le port de Kappeln situé sur le fjord Schlei devant le pont symbolique de la ville. Joséphine et Lisa

   

Hamburg
Nous sommes allés à Hamburg le mercredi 5 juillet. Nous sommes partis du KHS en bus avec les Allemands et les Français jusqu’au Ballinstadt un musée sur la migration allemande vers l’Amérique avant la guerre durant le XIX ème siècle.
Nous avons commencé la visite par un rallye en plusieurs groupes et nous avons reçu les questions et nos billets pour entrer dans le musée puis nous avons commencé. La première salle décrivait des portraits d’homme et de femmes et aussi d’enfants ayant fait le voyage. Nous avions une carte pour faire un jeu de rôle électronique. Nous étions un homme ou une femme et nous devions faire le voyage avec plusieurs choix à chaque fois. Nous avons pique-niqué entre Français et Allemands.
Nous avons pris le bateau et avons visité Hamburg depuis le bateau avec des explications de Mme LePriol.

 

Nous avons un peu marché dans la ville et nous sommes allés dans l’église Michaelis puis nous y sommes montés. Nous avons repris le bus et nous sommes rentrés au KHS.
Leia et Timothé

 

Freitag, 7. Juli 2017: Projekttag

Heute haben wir Plakate gestaltet. Das ist sehr schön geworden. Des Weiteren haben wir noch einige Reiseberichte zu unseren verschiedenen Reise Stopps verfasst. Diese Texte haben wir dann noch mit verschiedenen Bildern versehen. Danach haben wir uns in die Küche begeben, wo wir gebacken und gekocht haben.

Diese Dinge verspeisten wir dann als Mittagessen. Es hat sehr lecker geschmeckt.  


 
Am Nachmittag haben wir uns dann noch sportlich betätigt und als Abschluss gemeinsam mit unseren Eltern den morgens gebackenen Kuchen verspeist. Die Franzosen haben uns mit Herrn Berteau an der Gitarre ein Ständchen vorgetragen.

Nach einem erlebnisreichen Wochenende in den Familien mussten wir uns dann sehr früh am Bahnhof von Süderbrarup „Au revoir“ sagen.